26.05.2012 21:22 Age: 9 yrs
Category: STÄDTE-QUICKIES, Hamburg, Dungeon
By: Pressemitteilung Hamburg Dungeon

Dungeon: das etwas andere "Museum"


Das Grauen vor Augen, den Atem der Geschichte im Nacken – das Hamburg Dungeon lässt düstere Zeiten wieder lebendig werden. Zum Greifen nah breitet die Pest ihre schwarzen Schatten über Hamburg aus, tosen die Wellen der Sturmflut von 1717 und lodern die Flammen des großen Feuers von 1842. Und wem es gelingt, nach der Begegnung mit dem unheimlichen Piraten Klaus Störtebeker nicht den Kopf zu verlieren oder der Willkür der Wärter im Zuchthaus zum Opfer zu fallen, kann mit dem Freifallturm „Extremis“ den Sturz in die Hölle wagen. Augen auf – und durch.

Geschichte hautnah erleben

Während des circa 90-minütigen Rundgangs durch die Katakomben der Speicherstadt werden die Besucher Schritt für Schritt mit in den Lauf der geschichtlichen Ereignisse einbezogen und damit selbst zu Akteuren der Historie. Professionelle Schauspieler – an denen die dunklen Zeiten offensichtlich ihre Spuren hinterlassen haben – nehmen die Besucher mit auf eine etwas andere Zeitreise. Starke Nerven sind dabei unabdingbar. Die mutigen Geschichtsfans erfahren am eigenen Leib den Schrecken der finsteren Jahre der Pest oder müssen den grausamen Foltermethoden des 18. Jahrhunderts entkommen. Mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humors bringen die Schauspieler die Zeitreisenden zwischendurch immer wieder zum Lachen. Den perfekten Rahmen für die Reise durch Hamburgs Geschichte bieten filmreife Kulissen, überraschende Effekte und aufregende Fahrattraktionen. Bei „Extremis – Sturz in die Hölle“ erleben die abenteuerlustigen Gäste zum Beispiel den freien Fall aus acht Metern Höhe – in Anlehnung an das öffentliche Erhängen in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Weitere Informationen unter: www.thedungeons.com oder www.merlinentertainments.biz

Foto: copyright Hamburg Dungeon


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